• waterslide.JPG
  • slide_huetehund.png
  • 072.jpg
  • slide_rex.png
  • 1532.jpg
  • wiese2.JPG
  • welpenspiel.png
  • dog 8.JPG
  • 059.JPG
  • 15.6.2.JPG
  • sl_Nasenarbeit 100.jpg
  • 15.6.3.JPG
  • wiese.JPG
  • gonzoLiane.jpg
  • plush.jpg
  • 244.jpg
  • schweinrichWasser.png
  • wasser4erBande.jpg
  • 321.JPG
  • DSC_9615.JPG

Im täglichen Zusammenleben mit unseren Tieren können Probleme auftreten, die gelöst werden müssen. Sei es, dass Sie ein Problem mit einem bestimmten Verhalten Ihres Tieres haben, oder das Umfeld, in dem Sie leben, hat ein Problem mit dem Verhalten Ihres Hundes.

Vielleicht hat aber auch Ihr Hund ein Problem mit seinem Umfeld und kann sich nicht anders als durch eine - für uns Menschen scheinbare - Verhaltensauffälligkeit äußern.

Viele der von uns Menschen als problematisch und störend empfundenen Verhaltensweisen sind aus Sicht der Verhaltensbiologie des Tieres völlig normal und Teil seines natürlichen Verhaltens. Beispielsweise Angst und Aggressionen. Erst wenn diese sich übersteigert darsellen, spricht man von einer Verhaltensauffälligkeit.


Verhaltensauffälligkeiten entstehen auch durch Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Die Ausdrucksweise de Tieres wird falsch interpretiert. Als Folge dessen wird auch falsch auf das gezeigte Tierverhalten eingegangen. Probleme im Umgang entstehen und "Verhaltensauffälligkeiten" , die entstehen werden schließlich gefestigt.

Missmut macht sich breit und man fühlt sich überfordert, teils sogar von seinem Tier extra geärgert und provoziert!  Schließlich glaubt man sogar, dass es besser sei das Tier abzugeben.

Soweit muss es nicht kommen! Es gibt immer einen gemeinsame Weg. Suchen Sie sich professionelle Hilfe bei einem ausgebildeteten Tierpsychologen und Hundetrainer, der sich mit dem Lernverhalten des entsprechenden Tieres wirkich auskennt und individuell auf Sie und Ihr Tier eingeht, ohne nach dem Schema F vorzugehen.

Manche Verhaltensauffälligkeiten haben ihren Ursprung in schon lang zurückliegenden schlechten Erfahrungen, fehlenden Erfahrungen während der sensiblen Phasen, in der Erziehung oder werden durch Krankheiten verursacht.

 

Benötigt mein Tier überhaupt eine Verhaltenstherapie?

Das werden wir in einem persönlichen Gespräch bei Ihnen vor Ort klären. In dem so genannten Beratungsgespräch / Haus- oder auch Stallbesuch wollen wir zunächst das Verhalten Ihres Tieres anschauen, beurteilen, ob ein übersteigertes oder aussergewönliches Verhalten vorliegt und anschließend klären, welche Punkte im Wesen und in der persönlichen Geschichte des Tieres, sowie im täglichen Miteinander dafür verantwortlich sein können.

Sie erhalten eine erste Auswertung direkt vor Ort, um auch sofort mit der Arbeit an dem auffälligen Verhalten beginnen zu können.

In diesem Erstgespräch werde ich alle wichtigen Informationen schriftlich festhalten, und ggf. eine Videoaufzeichnung von dem Tier - möglichst während des auffälligen Verhaltens - anfertigen. Alles zusammen wird bei Bedarf schriftlich ausgewertet, Lösungsorschläge und Behandlungsempfehlungen werden ausgearbeitet und Ihnen auf dem Postweg zugesendet. In einem anschließenden Telefonat besprechen wir die weitere Vorgehensweise.

 

Grenzen der Verhaltentherapie


Grenzen entstehen dort, wo eine krankheitsbedingte Ursache für übersteigertes Verhalten vorhanden ist. Liegt die Vermutung nahe muss diese Möglichkeit durch einen Besuch bei Ihrem Tierarzt abgeklärt werden.

Ein angewöhntes Verhalten zu ändern braucht vor allem Geduld und Konsequenz. Ein Verhalten, das sich über viele Jahre gefestigt hat, kann man nicht von heute auf morgen ändern. Auch uns fällt es schwer sich von Angewohnheiten zu trennen - Ihrem Tier geht es nicht anders.

 

 

 

 

 

 

   

 

Kalender

loader